21.11. Kampong Trach Water Cave und Krabben in Kep
Eva Kasper
Kampot ist bekannt für die Pfefferproduktion, Fleur du Sel und Erdnüsse. Pfeffer wollten wir noch einmal sehen und bei einer Kooperative einkaufen. FairLink ist eine Kooperative, die kleinen lokalen Pfefferfarmen den Zugang zu internationalen Märkten ermöglicht. Es werden Führungen und Pfefferverkostungen angeboten. War anders als gestern aber nicht minder interessant. Aus den selben Pflanzen werden unterschiedliche Produkte gemacht, wirklich spannend!
Nach über 1 Stunde am Moped sind wir dann bei einer Höhle, sie wird Drachenhöhle genannt, da der Einstieg an ein Drachenmaul mit Zähnen, gefüllt mit Wasser erinnert. Im klaren Wasser sind wir geschwommen. Über der Höhle erreicht man über ein paar abenteuerliche Stufen ein weitere Höhle, mit toller Aussicht samt Fledermäusen und Devotionalien.
Kep ist das Zentrum für Krabben und bei Magic Crab haben wir Krabbenamok und ganze Krabbe in Knoblauch gefuttert – 10 von 10 Punkten.
Die Aussicht vom Strand aus ist genial (Inseln, eine davon bereits Vietnam), das Wasser eher trübe. Vor Sonnenuntergang sind wir zum Crab – Market gefahren und haben uns mit fritierten Krabben und Austern eingedeckt – die zum Sonnenuntergang am Strand verspeist wurden. Die 45 minütige Fahrt zurück nach Kampot war bereits bei Dunkelheit – ist kein Spaß zu fahren, da Fahrzeuge ohne Licht unterwegs sind und die Fahrweise in Kambodscha generell eigen ist. Die Happy Hour bei einer Bar in Kampot ist sich trotzdem ausgegangen und danach haben wir uns das Wasserspiel mit Musik gegeben. Ein würdiger Abschluss!
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