Wir, die Kaspers, das sind …

1.11. Es schüttet und wurlt

1.11. Es schüttet und wurlt

Das Frühstück ist ein Hit hier. Man weiß nicht wo man anfangen und wo man aufhören soll. Frisches Obst, Khmer Suppe, verschiedene Reisegerichte, Continental, hausgemachte Marmeladen… und ein herrlicher Kaffee! So lässt es sich in den Tag starten.
Frühstück am Pool noch bei Sonnenschein – und dann ab mit dem TukTuk zu einem Art Factory Art Zentrum im Süden. Die Wolken haben nix Gutes verheißen und so haben wir ein Tuktuk genommen. Gut war’s, bei Regen sind wir angekommen – war ganz nett dort. Dann ab zu Shoemaker zum Maßnehmen. Leider hat das nicht wie geplant funktioniert und so musste ein TukTuk her zum Russian Market. Bei strömenden Regen kamen wir an. Der Regen war für das Dach des Marktes auch zu mucho – es hat an einigen Stellen reingeregnet. Dabei wurde auch Dreck, von dem gab es mehr als genug dort, rausgeschwemmt. Der üble Geruch blieb, in machen Bereichen war das kaum auszuhalten. Nach ein paar Einkäufen hat sich das Wetter beruhigt und wir haben das Genozid Museum besucht – echt bestürzend was sich dort zwischen 1975 und 1979 abgespielt hat.
TukTuk die Vierte zum F3 Zentrum für Künstler – war sehr positiv. Beim Spazierggang zum Hotel haben wir an der Waterfront unzählige Streetfoodstände, die gerade mit dem Aufbau beschäftigt waren, gesehen. Das Ufer des Mekong wurde zur Partymeile. Statt Amonk im Restaurant war Streetfood angesagt. Oktopus, Fischreis, Maisfladenbrot, Torte aus Garnelen, Maiskolben haben wir probiert. Auf die Insekten haben wir verzichtet – nicht aber auf ein abschließendes Guiness!

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